Nach den Versprechungen müssen jetzt Taten folgen!
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Wir bedauern, dass die Mehrheit der Bürger für die Fusion der Gemeinden Goldingen, St. Gallenkappel und Eschenbach waren. Als wir vor einem halben Jahr gegen die Fusion angetreten sind, war uns die Übermacht der Fusionsturbos bei den Gemeindebehörden, den Gemeindeverwaltungen, der Kantonsregierung, des Kantonsparlaments und der Medien bewusst. Trotzdem sind wir der Meinung, dass es wichtig war, die Stimmbürger auch über die Nachteile einer Fusion zu informieren, zumal diese von den Befürwortern ja totgeschwiegen wurden. Wenn nun nach Kenntnis aller Vor- und Nachteile trotzdem eine Mehrheit für die Fusion war, so werden wir dies selbstverständlich respektieren.
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Sind dafür andere blöd?
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Das Eschenbacher Gemeindeoberhaupt behauptet in einer Zeitung, dass die SVP Wischi-Waschi Politik betreibe. Damit zeigt er, dass er meinen Leserbrief nicht verstanden hat oder nicht verstehen will.
Fusion bringt Defizite
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Warum nur eine Fusion polarisiert
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Rodolphe Rubattel und die Fusionitis
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Meine ersten Berufsjahre verbrachte ich in Afrika. Zum 1. August 1954 – ich war zu diesem Zeitpunkt an der Goldküste (heute Ghana) tätig – schrieb der damalige schweizerische Bundespräsident, Rodolphe Rubattel, einen Brief an jeden Auslandschweizer. Einige seiner Gedanken passen sehr gut zur geplanten Fusion der Gemeinden Eschenbach, Goldingen und St. Gallenkappel. Hier ein Auszug:
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