Zürichsee-Zeitung: Die Abstimmungsparolen wurden grossmehrheitlich vom Vorstand beschlossen. Die Mitglieder konnten im Vorfeld schriftlich Stellung zur Fusion beziehen. Diese Stellungnahmen flossen in die Parolenfassung ein. Bei der Gemeindefusion geht es neben der Diskussion um den Bürgerort und die Eigenständigkeit hauptsächlich um den Steuerfuss von 127 Prozent. Doch machen die infolge der Fusion steigenden Krankenkassenprämien einen beachtlichen Teil der Steuerersparnis zunichte. Auch bezweifelt die Partei, dass der Steuerfuss längerfristig auf diesem Niveau gehalten werden kann, denn die Kantonsbeiträge sind nach wenigen Jahren aufgebraucht.

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