Zerstörte Plakate in GoldingenAm Samstag, 6. August haben wir vom Verein contra-fusion in den drei Gemeinden insgesamt 23 Plakate „2 x NEIN zur Fusion“ aufgestellt. Wie es sich gehört selbstverständlich mit Bewilligung des Kantons, der Gemeinden und der Grundeigentümer. Am Sonntag, 7. August 2011 um 7.45 Uhr, kam ein Anruf von einem Anwohner neben einem Plakat. Er berichtete schockiert von einem Vandalenakt. Unsere Plakate seien verschmiert und eines gar komplett zerstört worden.
 
Auf der Fahrt durch Goldingen stellten wir fest, dass sämtliche Plakate zerstört, abgerissen oder verschmiert worden sind. In Eschenbach und St. Gallenkappel stehen sie noch.
 
Von Fusionsturbos überspraytEs ist erstaunlich, dass gewisse Befürworter zu solchen Methoden greifen und noch denken sie seien im Recht. Entstanden ist dabei ein Schaden von Fr. 500.-, von dem wir hoffen, dass er mit Spenden auf unser Konto Nr. 85-196819-3 gedeckt werden kann. Selbstverständlich wurde bei der Polizei Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet.
 
Wenn die Verantwortlichen dieser Vandalenakte denken, dass sie damit den Befürwortern einen Gefallen getan haben irren sie sich gewaltig. So etwas widerspricht dem Demoktratieverständnis und der freien Meinungsäusserung. Wir bitten deshalb alle Bürger von Goldingen, Eschenbach und St. Gallenkappel, die etwas beobachtet oder einen konkreten Verdacht haben, dies der Polizei oder uns mitzuteilen. Für Hinweise, die zur Überführung der Täter führen, setzen wir eine Belohnung von Fr. 200.-- aus.
 
Von Fusionsturbos überspraytVandalen treten Plakatständer kaputt
 
Was mag wohl der Grund sein, dass sich jemand dermassen für die Fusion wehrt?