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Schmerikon lehnt Fusion mit Uznach ab PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 20. September 2015 um 13:49 Uhr

Schmerikon sagt mit 82% nein zur Fusion mit Uznach

Die Fusion von Uznach und Schmerikon ist vom Tisch. Die Schmerkner Stimmbürger lehnen die Fusion überdeutlich ab: 1112 Nein-Stimmen stehen nur 247 Ja-Stimmen gegenüber. Dies entspricht einem Nein-Stimmenanteil von 82 Prozent. Die Stimmbeteiligung lag im Seedorf bei 59.86 Prozent.

Anders die Situation in Uznach: Dort nahmen 67 Prozent der Stimmbürger die Fusion mit Schmerikon an. 1071 Ja-Stimmen und 525 Nein Stimmen wurden in die Urne gelegt. Die Stimmbeteiligung lag in Uznach bei tieferen 43.56 Prozent. Dieses Resultat hilft nichts, denn für eine Fusion hätten beide Gemeinden die Vorlage annehmen müssen.

Schmerkner Gemeinderat dagegen

Klar war im Vorfeld der Abstimmung, dass eine Fusion von Uznach und Schmerikon vom Kanton St. Gallen mit 10,5 Millionen Franken unterstützt würde. Darin enthalten sind ein Entschuldungsbeitrag für Schmerikon von 3,8 Millionen, ein Startbeitrag für die fusionierte Gemeinde von 3,7 Millionen und ein Beitrag an die Mehrkosten von 2,8 Millionen. Damit könnte die neue Gemeinde mit dem aktuellen Steuerfuss von Schmerikon, 129 Prozent, starten, und die Verschuldung auf das Niveau von Uznach gesenkt werden. Doch daraus wird nach dem Nein der Schmerkner Bevölkerung nichts.

Der finanzielle Beitrag wurde für die politischen Exponenten denn auch zum Zentrum der Argumentation. Für den Schmerkner Gemeindepräsidenten Félix Brunschwiler war es ein Nullsummenspiel. Seine Exekutive setzte sich für ein Nein ein.

Anders der Rat von Uznach. Er plädierte für ein Ja, nicht nur wegen des tieferen Steuerfusses, auch wegen des Sparpotenzials: Die Fusionssynergien, das Zauberwort der Befürworter. Nicht zuletzt wäre Uznach-Schmerikon zukünftig auch ein Gegenpol zu Rapperswil-Jona, argumentierte der Gemeinderat von Uznach. (zsz.ch)

Contra-fusion gratuliert den Gegnern zu diesem Top-Ergebnis!

 

 
Gommiswald baut Schulen um, auch Standort Rieden in Gefahr PDF Drucken E-Mail
Montag, den 29. Juni 2015 um 07:00 Uhr

Schulhaus Ernetschwilwww.suedostschweiz.ch: Gommiswald baut die Strukturen der Schulstandorte um: Der Standort Gebertingen wird geschlossen und geht in Ernetschwil auf. Dort sollen die heutigen Anforderungen mit Um- und Neubauten erreicht werden.

Geht es nach dem Willen des Gemeinde- und Schulrates, wird es künftig in Gommiswald nur noch zwei Schulstandorte geben. Gommiswald und Ernetschwil, wie die Gemeinde in einer Mitteilung schreibt.

Dass der Standort Gebertingen geschlossen werden soll, gaben die Behörden bereits anfangs Jahr bekannt. Damals gab es Opposition gegen das Vorhaben. 150 Betroffene hatten mittels einer Petition ihren Unmut über den Entscheid des Schulrates kundgetan. Gemäss Gommiswalds Gemeindepräsident Peter Göldi wurde das Gespräch gesucht. Dabei habe die Schulratspräsidentin nochmals umfassend über die Beweggründe informiert. Für Göldi ist der Entscheid jedoch «glasklar». Der Schulrat werde kaum darauf zurückkommen.

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Amden sagt NEIN PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 30. November 2014 um 14:45 Uhr

Amden lehnt die Grundsatzabstimmung zu einer Fusion ab. Die Ammler Bevölkerung hat mit 70% nein gesagt zur Grundsatzabstimmung. Die Stimmbeteiligung lag bei über 77%.

Die Gegner haben stets sehr gut informiert und der Bevölkerung auch aufzeigen können was bei anderen fusionierten Gemeinden nicht wirklich funktioniert.

Wir gratulieren der IG contra-fusion ganz herzlich zu ihrem Erfolg!

 
Das Ende von Luterbach? PDF Drucken E-Mail
Montag, den 31. März 2014 um 12:34 Uhr

Die SVP Ortspartei Luterbach hat sich intensiv mit der geplanten Gemeindefusion befasst. Die Vereinigung der Gemeinden zu einem Gross-Solothurn stösst dabei auf einhellige Ablehnung. Wir sind grundsätzlich gegen die Fusion und lehnen darum auch die Fusionsverhandlung ab. Es macht keinen Sinn einen Weg einzuschlagen dessen Ziel man nicht erreichen will. Besser man fokussiert von Anfang an auf ein sinnvolles Ziel und arbeitet darauf hin. Folgende Gründe bestärken den Parteivorstand in seinem Vorgehen:

Luterbach verliert

Es liegt in der Natur einer Fusion, dass kleine Gemeinden wie Luterbach ihre Eigenständigkeit verlieren. Mit dem Verlust der Eigenständigkeit hat jede Luterbacherin und jeder Luterbacher weniger demokratische Rechte und damit weniger Einfluss auf die lokale Politik. Statt an der Gemeindeversammlung seine Anliegen vertreten zu können, würden die Einwohner von Luterbacher von einer Handvoll Politiker in einem Stadtparlament "vertreten". Sie würden dann alle vier Jahre "ihre" Vertreter in diesen Rat wählen und sonst keinen direkten Einfluss mehr nehmen können.

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Schweiz am Sonntag: Rote Zahlen nach Gemeindefusionen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 05. Januar 2014 um 23:44 Uhr

Schweiz am Sonntag: Gommiswald rechnet im Budget 2014 mit einem Fehlbetrag von 821'400 Franken. Eschenbach sogar mit einem Defizit von 1'168'000 Franken. Diese Zahlen sorgten an den Bürgerversammlungen vom November für Diskussionen und gaben jenen Stimmen Aufwind, welche bereits 2011 vor der Fusion gewarnt hatten. Die Gemeinde müsse die Ausgaben im Auge behalten, hiess es in Gommiswald. Und in Eschenbach warnte ein Redner gar davor, dass der Steuerfuss spätestens in vier Jahren wieder angehoben werden müsse.

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag der Schweiz am Sonntag als pdf.

 
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